Journal. Einblicke in unser Denken & Tun.
Warum sind diese verfluchten Flipchart-Stifte eigentlich immer leer?
Unternehmen und Organisationen investieren gewaltige Summen, Zeit und Energie in das Organisieren von Konferenzen, Workshops und Strategie-Klausuren. Doch am Ende sitzen sich alle wieder in steifen Settings gegenüber, schlürfen schlechten Filter-Kaffee und starren unterm Tisch heimlich auf das Smartphone. Das ist keine moderne Dialogkultur. Das ist betreutes Schweigen mit Powerpoint und ein extrem teures Missverständnis.
Nachhaltigkeit ist tot.
In der Welt der Hotellerie ist das Wort „nachhaltig“ verbraucht. Zu viele Broschüren, zu viele Siegel, zu viele CO₂-Zahlen. Was einst Vision war, ist heute Erwartung. Gäste im Jahr 2026 buchen kein Hotel mehr, weil es nachhaltig ist – sie gehen davon aus, dass es so ist. Der Diskurs beginnt sich zu verschieben: von der CO₂-Reduktion zur Maximierung der menschlichen Begegnung.
Es ist größer, als Du denkst.
Im Jahr 2025 haben Sonne und Wind im europäischen Stromsektor mehr Energie erzeugt als fossile Brennstoffe. Das ist ein Fakt, kein Gefühl. Die wichtige Botschaft für Führungskräfte: Du kannst eine technologische Transformation nicht aufhalten, die aus vielen Gründen schlichtweg intelligenter ist – für die Menschen, nicht für die Monopole.
Elektromobilität war 2025 weiter am Vormarsch. Die Details sind entscheidend.
Der globale Automobilmarkt erreicht seinen Kipppunkt. China hat die Marke von 50 % bei den New Energy Vehicles (NEVs) nachhaltig überschritten. Ein massives Signal. Kein Zufall. Es ist das Ergebnis technologischer Führung und konsequenter Skaleneffekte. Der gesamte Weltmarkt steht unter Druck. Wer hier nicht mithält, verliert den Zugang zur künftigen Wertschöpfung.
Strategische Relevanz: Big Ideas 2026 für Entscheidungsträger
Mit “Studio Innomare” bereit für Europa und darüber hinaus.
Europa wächst technologisch und wirtschaftlich immer enger zusammen. Durch KI fallen Sprachbarrieren in einem Tempo, das internationale Projekte heute so unkompliziert macht wie lokale Aufträge. Doch nicht nur durch diese Entwicklungen, sondern auch durch unsere Lust auf “Mehr”, bereiten wir uns mit dem Studio für Mehrblick auf die Internationalisierung vor.