Die Anfänge: Die Zukunftsforen 1-10
Zukunftsforum #10:
“Urbane Mobilität: Der Schwarm kommt”
Kollektive Intelligenz, Schwarmökonomie und dezentrale Netzwerke als Treiber des Wandels.
Oktober, 2016
Seestadt aspern IQ — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie verändert die vernetzte Elektro-Mobilität sowie die Perspektive automatischer und autonomer Fahrzeuge städtische Räume, und welche konkreten Chancen ergeben sich daraus für eine nachhaltige, emissionsfreie Stadtentwicklung?
Welche infrastrukturellen, technologischen und planerischen Impulse müssen Städte setzen, um autonome E-Mobilität nahtlos in den urbanen Verkehrsmix und die städtische Energieversorgung zu integrieren?
Hauptpartner
Zukunftsforum #09:
“Stadt Land Flow”
Neue Symbiosen zwischen urbanen Zentren und ländlichen Räumen für lebenswerte Regionen.
Juni 2016
Werkstätte Wattens — Tirol
Zentrale Fragestellungen: Welche neuen Strategien und Formen politischer Führung benötigen suburbane Räume und Kommunen, um als attraktiver Standort für Menschen und Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben?
Wie können Mobilität, Raumplanung, digitale Infrastruktur und eine zeitgemäße kommunale Governance im Umland so zusammengedacht werden, dass dynamische Lebens- und Arbeitswelten außerhalb der Metropolen entstehen?
Hauptpartner
Zukunftsforum #08:
“Scale up local — grow up global”
Nachhaltiges Wachstum & Innovation am Standort als Basis für internationale Erweiterung der Absatzmärkte.
Oktober, 2016
Seestadt aspern IQ — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie können Unternehmen durch nachhaltiges Wachstum und gezielte Innovation am heimischen Standort die nötige Substanz aufbauen, um ihre internationalen Absatzmärkte erfolgreich zu erweitern?
Welche strategischen Weichenstellungen und Netzwerke brauchen regionale Betriebe, um den Spagat zwischen lokaler Verankerung (Scale Up Local) und globaler Skalierung (Grow Up Global) souverän zu meistern?
Hauptpartner
Unterstützer
Zukunftsforum #07:
“Nachhaltiges Unternehmertum”
Gemeinsam für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes.
November 2015
Wirtschaftskammer Wien Zentrale — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie können Unternehmen durch nachhaltiges Handeln die langfristige Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes aktiv mitgestalten und sichern?
Welche ökologischen, sozialen und ökonomischen Ansätze ermöglichen es Betrieben, gesellschaftliche Verantwortung mit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit profitabel zu verbinden?
Hauptpartner
Zukunftsforum #06:
“Nachhaltigkeit als Motor für Innovation”
Wie ökologische Verantwortung und strategische Erneuerung die Wettbewerbsfähigkeit der Zukunft sichern.
Juni 2013
Wirtschaftskammer Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie lässt sich ökologische und gesellschaftliche Verantwortung so tief in der Unternehmensstrategie verankern, dass Nachhaltigkeit zum eigentlichen Treiber für Marktchancen, neuartige Geschäftsmodelle und zukunftsfähige Produkte wird?
Welche ökonomischen Handlungsspielräume eröffnen sich für den Wirtschaftsstandort, wenn ökologisches Denken nicht mehr als Kostentreiber oder reine Pflicht verstanden wird, sondern als unentbehrlicher Werkstoff für radikale Erneuerung und langfristige Wettbewerbsfähigkeit?
Hauptpartner
Unterstützer
Zukunftsforum #05:
“Clean Tech Netzwerke”
Das Zusammenspiel von Energieproduktion, Speicherung & E-Mobilität durch branchenübergreifende Allianzen.
Juni 2012
tele HQ — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie lässt sich das Zusammenspiel von dezentraler Energieproduktion, neuartigen Speichersystemen und revolutionären E-Mobilitätskonzepten — wie dem Pionier-Einsatz des Tesla Roadster — über branchenübergreifende Clean-Tech-Netzwerke skalieren?
Welche Allianzen zwischen Technologieentwicklern, Energieversorgern und Mobilitätsanbietern braucht es, um Erzeugung, Speicherung und Anwendung in einem funktionierenden Ökosystem miteinander zu verknüpfen?
Hauptpartner
Zukunftsforum #04:
“Saubere Technologien”
Photovoltaik, regenerative Systeme & grüne Innovationen als Grundlagen einer nachhaltigen Energieinfrastruktur.
Juni 2011
tele HQ — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie lassen sich Photovoltaik, regenerative Energien und saubere Umwelttechnologien als verlässliche Säulen einer zukunftsfähigen Energieinfrastruktur etablieren?
Welche ersten technologischen Grundlagen, Förderstrukturen und unternehmerischen Initiativen sind notwendig, um den Einstieg in die dezentrale, nachhaltige Energieerzeugung auf breiter Ebene zu vollziehen?
Hauptpartner
Unterstützer
Zukunftsforum #03:
“Medien 2.0”
Web 2.0, neue Kanäle und der Wandel der klassischen Medienlandschaft und politischen Kommunikation.
Juni 2012
tele HQ — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie verändern Web 2.0, Online-Journalismus und soziale Netzwerke nicht nur die klassische Medienlandschaft, sondern auch die politische Meinungsbildung und die direkte Kommunikation zwischen Politik, Medien und Bevölkerung?
Welche neuen Chancen und Risiken ergeben sich für Medienmacher, Verlage und politische Akteure, um im digitalen Wandel tragfähige Geschäftsmodelle zu etablieren, Transparenz zu schaffen und den öffentlichen Diskurs neu zu gestalten?
Hauptpartner
Unterstützer
Zukunftsforum #02:
“Sustainovation 2”
Wachstumsgrenzen, der moralische Zielkonflikt und die Suche nach Haltung in einer sich wandelnden Ökonomie.
Juni 2011
modul University — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie entwickelt sich der aufkeimende Zielkonflikt zwischen grenzenlosem Ökonomiewachstum und den Belastungsgrenzen des Planeten weiter, wenn wissenschaftliche Fakten zunehmend auf politischen und wirtschaftlichen Widerstand treffen?
Welcher moralische Kompass ist erforderlich, um den Kampf um Wahrheit und Handlungsverantwortung im wirtschaftlichen Alltag zu führen, und wie können tragfähige Brücken zwischen ökonomischem Wohlstandsstreben und ökologischer Notwendigkeit geschlagen werden?
Hauptpartner
Zukunftsforum #01:
“Sustainovation 1”
Wachstum im Wandel: Wie ökologische Verantwortung und Wohlstandsstreben die Grundlagen unseres Wirtschaftens neu definieren.
Juni 2010
modul University — Wien
Zentrale Fragestellungen: Wie lassen sich die Paradigmen der klassischen Wachstumswirtschaft mit den drängenden Erkenntnissen der frühen Nachhaltigkeitsforschung versöhnen, ohne Wohlstand als primäres gesellschaftliches Ziel aufzugeben?
Welche Verantwortung tragen Unternehmen und Konsumenten, wenn ökologische Notwendigkeiten erstmals die Grundlagen etablierter Geschäftsmodelle infrage stellen, und wo verläuft die Grenze zwischen echter unternehmerischer Haltung und reinem Marketing?
Hauptpartner
Unterstützer