Am Beginn stand die unbändige Neugier und die Lust am Bessermachen. Bis heute.

Das Studio für Mehrblick wurde 2007 in Wien von Hannes Offenbacher und Nicole Arnitz gegründet. Seit damals ist viel passiert - doch geblieben ist unsere Leidenschaft für Fortschritt, gutes Design und kluge Technologie.

Timeline

2003 — 2005

Hannes Offenbacher entwickelt mit dem “High Potential Network” für die Europäische Raumfahrt (EADS) eines der ersten sozialen Netzwerke zur frühen Bindung von internationalen Top-Studenten. Am Wiener Standort lernt er auch seine spätere Geschäftspartnerin Nicole Arnitz kennen.

2005 — 2007

Nicole Arnitz & Hannes Offenbacher gründen das “Wiener Institut für Vernetzung” und beschäftigen sich dort tiefergehend mit den wirtschaftlichen Implikationen von digitaler Vernetzung durch Blogs und digitalen Plattformen.

2007

Die beiden gründen das Studio für Mehrblick, mit dem Ziel die Vernetzung von interdisziplinärem Wissen und neuer, digitaler Technologie, als Basis für Innovation zu nutzen. Parallel dazu führen sie mit das Wiener Institut für Vernetzung als nicht gewinnorientiertes Netzwerk für Wissensaustausch und Vernetzung weiter, welches sich später zu Wemorrow entwickelt.

2010

Das Studio für Mehrblick konzentriert sich stärker auf die Zielgruppe von kleinen und mittleren Familienunternehmen, weil sie dort mehr Innovationsfreude und Gestaltungswille als in Konzernstrukturen erleben.

2012

Das Thema der nachhaltigen Innovation rückt in den Mittelpunkt. Dort zählen sie zu den ersten in Europa, welche die ökologische Transformation antizipieren und als Motor für Innovation verstehen.

2015

Mit dem privaten Umzug von Hannes Offenbacher nach Innsbruck, erweitern sie ihre Wirkungsgebiet nach Westen — primär nach München, Zürich und Bozen.

2016

Das Studio für Mehrblick entwickelt für eine wirtschaftspolitische NGO im Wiener Innenstadt-Palais den ersten Innovation & Co-Working Space für Cleantech.

2018

In Innsbruck konzipiert das Team Europas ersten Open Innovation Loft für den Mittelstand und arbeitet sich damit noch tiefer in die spezifische Herausforderungen mit kleinen und mittleren Unternehmen mit 10-250 Mitarbeitern.

2020—2021

Die disruptiven Zeiten der Pandemie werden für die Weiterentwicklung des Mehrblick Modells genutzt. Mit Positionierung, Innovation und Public Relations entsteht ein ineinander verwobene Prozess für zukunftsorientierte Unternehmen.

2023

Mit der Zunahme an technologischen, gesellschaftliche und geoplitischen Disruptionen wächst der Wert des interdisziplinären und agilen Denkens des Studio für Mehrblicks. Die wachsende Nachfrage zur Entwicklung des Mittelstandes wird bei Wemorrow als Kompetenzfeld verankert, wo man mit wirtschaftspolitischen Institutionen und Stiftungen Analysen und Strategien entwickelt.

2025

Mit den priorisierten Marktfeldern (1) Futuristic, (2) Hedonistic und (3) Adventuristic und einer klaren Absage für punktuelle Workshops statt substanzieller Prozesse, stellt das Studio für Mehrblick die Weichen für die nächsten 5 Jahren.

2026

Mit dem “Studio Innomare” entwickeln sie eine internationale Schwestermarke, um sich für den europäischen Markt bereit zu machen.